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Seit vielen Jahren ist die Arbeitslosen-Initiative Aurich Ansprechpartner für Hilfesuchende, aber auch für politisch interessierte Menschen, den das Thema am Herzen liegt.

Durch verschiedene Aktivitäten macht der Verein auf sich und seine Arbeit aufmerksam.

Im Rahmen unserer Möglichkeiten, wollen wir auch auf dieser Seite die Arbeit darstellen, Hintergrundinformationen anbieten, über Sozialpolitik aufklären.

Wir freuen uns über jeden Menschen, der sich aktiv oder auch passiv (gegen zahlende Mitglieder haben wir keine Einwände) mit einbringt.

Für jeden Hinweis oder Tipp sind wir dankbar.

 

Herzlich Willkommen.

Eure Arbeitslosen - Initiative Aurich


Hartz IV Sanktionen:

Dies ist eine wichtige Information!
Was genau? Man weiß es nicht, aber für Hartz-IV-Empfänger wird ein noch kälterer Wind wehen als eh schon. Denn wenn sie Angaben machen, die „
nicht richtig, nicht vollständig“ sind oder „nicht rechtzeitig“ beim Jobcenter vorliegen, kann es teuer werden. Bis zu 5.000,- Euro Strafe wird fällig, wenn … ja, wenn was denn eigentlich?

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 SOZIALES AURICH

Workshop am 18.Februar im Familienzentrum Aurich eine gelungene und konstruktive Veranstaltung:

Ist Aurich sozial?

Der 1. Vorsitzende der Arbeitsloseninitiative Aurich(AIA), Jürgen Lüppen, brachte es am Ende des Workshops zum SOZIALEN AURICH im Familienzentrum am vergangenen Wochenende auf den Punkt, indem er ein den renommierten Psychiater Prof. Bauer aus Freiburg zitierte: „Ausgrenzung ist Gewalt“.

Die Teilnehmer der Veranstaltung, initiiert von der AIA, der DGB, Kinderschutzbund, Flüchtlingshilfe, Diakonie und mitgetragen und begleitet von DEMOKRATIE LEBEN diskutierten äußerst engagiert im Wechsel an drei Thementischen. Wie ein roter Faden wurde ersichtlich, was Ausgrenzung für betroffene Menschen bedeutet.

Sei es nun bei prekären Beschäftigungsverhältnissen, die auch im Kreis Aurich zugenommen haben, sei es in Bezug auf die Wohnungssituation, und letztlich bei der kulturellen Teilhabe – Ausgrenzung findet vielfältig statt und wie themenübergreifend deutlich wurde, das eine bedingt das andere bzw. getrennt voneinander kann man es nicht betrachten und beurteilen.

Die Teilnehmer waren sich einig in der Einschätzung, alle Menschen hätten ein Grundrecht an der Gesellschaft teilzunehmen, unabhängig von Stand, Geschlecht und Herkunft. Um aber kulturell teilnehmen zu können, ist allerdings ein stabiles Fundament vonnöten. Um eben nicht ausgegrenzt zu werden oder sich ausgegrenzt zu fühlen, sind sowohl eine planbare Beschäftigungssituation sowie angemessen und bezahlbar wohnen zu können.

Deutlich wurde hervorgehoben, dass die Kommunen und auch der Landkreis in die Pflicht zu nehmen sind, sich um Themen wie sozialer Wohnbau, angemessene Bezahlung und ÖPNV stärker als bisher zu widmen. Die Gefahr der Verstärkung einer Zweiklassengesellschaft ist entschieden entgegen zu treten.

Zum Abschluss, der gut gelungenen Veranstaltung, war man sich im Konsens einig, an den Themen weiter zu arbeiten, sich an die Politik zu wenden ggf. auch das direkte Gespräch zu suchen.

Sozialpolitik darf nicht zum Mauerblümchen verkommen. Soziale Verantwortung für Menschen aller Art zu übernehmen, muss auf der Agenda ganz oben stehen.

 


Unsere Öffnungszeiten in der Großen Mühlenwallstraße 32

Montag von 10 bis 13 Uhr

Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr

 

Aktualisiert am: 23.02.2017              Wir sind auf facebook hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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